Sehen wie ein Kind
Typische Situationen werden aus niedriger Augenhöhe und mit begrenzten Sichtlinien erklärt.

Kinder sehen Verkehr anders. Der LVW-Kinderblick macht sichtbar, was sie wahrnehmen – und was ihnen verborgen bleibt. Alterswege, Alltagsszenarien und Familienmissionen helfen, Sicherheit gemeinsam zu üben.
Ein digitaler Perspektivwechsel für Eltern, Familien, pädagogische Fachkräfte und alle, die Kinder im Verkehr begleiten.
Typische Situationen werden aus niedriger Augenhöhe und mit begrenzten Sichtlinien erklärt.
Kurze Fragen machen aus einer Information eine konkrete, besprechbare Entscheidung.
Jedes Szenario führt zu einer kleinen Übung im realen Umfeld – stets unter Verantwortung Erwachsener.
Wohnstraße
Aus niedriger Augenhöhe verdecken Motorhauben, Hecken und abgestellte Fahrzeuge große Teile der Fahrbahn. Auch das Kind ist für Fahrende spät sichtbar.
Erwachsene überblicken die Dächer und erkennen Fahrzeuge früher. Dieser Sichtvorteil darf nicht auf Kinder übertragen werden.
Wie groß ist der Zeitunterschied zwischen einem Kind und einer erwachsenen Person? Der Kinderblick verbindet die persönlich gemessene Orientierungszeit mit einer altersbezogen berechneten Gehzeit.
Warum wird gerechnet? Die persönliche Orientierung wird unten gemessen. Die Gehzeit wird aus der gewählten Breite und veröffentlichten mittleren Gehgeschwindigkeiten berechnet.
Die Bedienperson startet und stoppt die Uhr; ihre Klickreaktion ist Bestandteil des Übungswerts. Alle Werte verschwinden beim Neuladen.
Mittlere visuelle Wahlreaktionszeit der UDV-Untersuchung. Sie bildet nur einen Teil der vollständigen Orientierung ab.
Altersstufen dienen der Orientierung. Entscheidend sind Erfahrung, Aufmerksamkeit und der individuelle Entwicklungsstand.
Kinder können einfache Regeln üben, benötigen aber weiterhin unmittelbare Begleitung. Entscheidend sind konkrete Situationen – nicht abstrakte Erklärungen.
Kurze Übungen ohne Spezialmaterial. Eine Mission darf wiederholt, angepasst oder abgebrochen werden, wenn die Umgebung nicht sicher ist.
Der Pass dokumentiert gemeinsames Üben – er ist keine Prüfung und keine Bescheinigung über eine selbstständige Verkehrsteilnahme.
Noch 10 Missionen bis zum vollständigen Pass.
Ich habe gemeinsam mit einer erwachsenen Begleitperson Verkehr beobachtet, sichere Entscheidungen besprochen und praktische Wegeübungen durchgeführt.
Es werden weder Name noch Geburtsdatum, Adresse, Schule oder Standort abgefragt. Der Fortschritt wird nur im Arbeitsspeicher dieses Browserfensters gehalten und beim Neuladen der Seite verworfen. Beim Drucken kann ein Name anschließend handschriftlich ergänzt werden.
Digitale Vorbereitung ergänzt praktische Verkehrserziehung – sie ersetzt weder Training im Verkehrsraum noch die offizielle Radfahrprüfung.
Wissen aufbauen und gezielt auf die schulische Radfahrausbildung vorbereiten.
Vorbereitung öffnen →Praktische Übungsorte und Informationen zu den Berliner Angeboten.
Angebote ansehen →Begleiten, loslassen und neue Wege gemeinsam sicher vorbereiten.
Elternbereich öffnen →Materialien, Projekte und Unterstützung für Verkehrserziehung im Schulalltag.
Schulbereich öffnen →Kinder sollten wissen, wie sie Hilfe holen und geeignete Erwachsene ansprechen. Persönliche Notfalldaten gehören dabei nicht in öffentliche Online-Formulare.
Verkehrswacht fragenFachlich-redaktionell betreut durch die Landesverkehrswacht Berlin e. V. · Informationsstand: August 2026 · Regelmäßige redaktionelle Überprüfung